Mond, Sonne, Blume, Spiel - ein Film-Lesung Abend basierend auf einer wahren spannenden Begebenheit
Preis:
14,00 EUR / 11,00 EUR
Text:
Der wunderbare Film von Claus Strigel aus dem Jahr 2008 zeigt ein anderes, als in den letzten Jahren von den Medien dargestelltes Iran: Die junge persische Dichterin Forough Farrokhzad macht sich 1962 auf den Weg ans Ende der Welt zu den Aussätzigen, um einen Film über deren Welt zu drehen. Ihr Film „Das Haus ist schwarz“ sollte Weltruhm erlangen - und ganz nebenbei eine kleine Welt verändern. Die Welt eines kleinen Jungen, der der Dichterin begegnen durfte … Ein dokumentarisches Märchen, das in einem Nordiranischen Lepraghetto seinen Ausgang nimmt und auf verschlungenen Pfaden ins Münchner Westend führt. Dort macht sich der iranische Exildichter Hossein Mansouri auf die Suche nach dem Jungen - und findet eine wahrhaft orientalische Geschichte über seine eigenen Wurzeln und die Zauberkraft von Worten.
Im Anschluß der Vorführung liest Hossein Mansouri, der Protagonist des Films, Gedichte von Forough Farrokhzad vor. Des Weiteren haben die Zuschauer die Möglichkeit Fragen an Mansouri zum Film zu stellen.
Den Trailer des Films können Sie sich unter folgendem Link ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=C22pKaqfkRk
Im Anschluß der Vorführung liest Hossein Mansouri, der Protagonist des Films, Gedichte von Forough Farrokhzad vor. Des Weiteren haben die Zuschauer die Möglichkeit Fragen an Mansouri zum Film zu stellen.
Den Trailer des Films können Sie sich unter folgendem Link ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=C22pKaqfkRk
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